Stand 02.12.2021

 

Informationen
2b.) auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer
BStBK – Startseite

2c.) auf den Seiten Seiten des BMWi:
BMWi – Informationen und Unterstützung für Unternehmen
hier: Seite Vollzugshinweise 
hier:  Leitfaden des BMWi zur Verbundunternehmen
  (einige aufgeführte Beispiele sind noch strittig) 

hier: Seite Corona-Verordnungen und weitere Rechtsgrundlagen der Bundesländer 
hier: Seite Entscheidungsfinder zur Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe 
hier: Seite BMWi-Überblick über die aktuell wichtigsten Informationen zu den Corona-Hilfen 
hier: Seite BMWi Steuernummer-Umrechner/ Konverter 
hier: Seite BMWi Übersicht der Bewilligungsstellen der Länder 
hier: Seite BMWi Übersicht FAQ 
hier: „Allgemeine Bundesregelung Schadensausgleich, COVID-19“

3.) Unterstützung mit BMWi/ BStBK-Fragen-Antwort-Katalog Checklisten und Leitfaden, 
4.) Seminare zu den Überbrückungshilfen:
hier: Studienakademie  Magdeburg GmbH 
hier: Steuerberaterverband Niedersachsen-Sachsen/ Anhalt  
5.) Corona-Hilfe Hotline/ Sprechstunden

 

Aktuelle Informationen/ Änderungen

NEU: 02.12.2021 neue TermSheets zur Überbrückungshilfe IV zu MPK Beschluss 
Folgende derzeit geplante Schutzmaßnahmen sollen bis zum 31.03.2022 umgesetzt werden:
a.) Hilfsmaßnahmen für Adventsmärkte/ Schausteller
– Eigenkapitalzuschuß: Adventsmärkte/ Schausteller müssen  nur für einen Monat einen relevanten Umsatzrückgang nachweisen (statt bisher mindestens 3 Monate) und ggf. Anpassung Prozentsatz Eigenkapitalzuschuß
– analog Saisonware Abschreibungen möglich
– ähnlich wie bei Veranstaltern sollen Vorbereitungskosten  berücksichtigt werden können

b.) Verlängerung bis 31.03.2022 von:
Härtefallhilfen
Sonderfonds des Bundes für Messen und Ausstellungen
Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen
Programm Coronahilfen für Profisport
KfW-Sonderprogramm
Kurzarbeitergeld unter Änderung bei den SV-Beiträgern

c.) grober derzeit anvisierter Kurzvergleich Überbrückungshilfe IV zur Überbrückungshilfe III(Plus) 
– Förderzeitraum 01-03/2022 
– Antragstellung vorerst bis 31.03.2022
– Antragsberechtigung: Tätigkeit muss vor dem 01.11.2020 aufgenommen worden sein
– Keine Geschäftsaufgabe bis 30.09.2021 bzw. vor Auszahlung des Zuschusses
– mindestens einen Arbeitnehmer zum 29.02.2020 bzw. 30.06.2021 oder Soloselbständiger/ Ein-Personen-GmbH im Haupterwerb -50% der Einkünfte 
– Vergleichszeitraum 07-09/2019 oder Soloselbständige 01-03/2020 bzw. kleine Unternehmen wieder den Durchnittsjahresumsatz 2019 
– Umsatzrückgang von 30% zum Referenzmonat erforderlich
– begrenzte Erhöhung Eigenkapitalzuschuß auf 50%Härtefallhilfen/ weniger Monate erforderlich
– wieder Digitalisierungskosten 10.000 Euro 
– wieder Gerichtskosten Förderung Sanierung 20.000 Euro mtl.
– bei Umsatzausfällen ab 70 Prozent nur noch bis zu 90 Prozent – statt bisher 100% wegen Rechnungshof – der Fixkosten erstattet. 
– Höchstgrenze der Förderung  12 Mio. Euro, im Rahmen der Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020 2,3 Mio. Euro
– wieder Vorschüsse und Schlußabrechnung mit Nachzahlungsmöglichkeit für die betroffenen Unternehmer

 


NEU: 19.11.2021 Ausgestaltung der Überbrückungshilfe IV
In Anbetracht der Pandemielage/ Einschränkungen/ 4. Welle im jetzigen Herbst 2021 und – in Abhängigkeit von dem Umfang/Wirksamkeit der Impfungen – einer möglichen 5. Welle im Frühjahr ist das gesonderte Überbrückungshilfeprogramm in Planung.   

NEU: 18.11.2021 Überbrückungshilfe IV
Derzeit finden die Gespräche zur Verlängerung des Förderzeitraumes der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus für den Zeitraum von 01/2022-derzeit 03/2022 statt. Es ist damit zu rechnen, dass die Überbrückungshilfe IV sich an der Überbrückungshilfe III Plus orientiert, wenngleich die Umsatzjahre andere sein dürften.    

NEU: 16.11.2021  Neue Corona-Hilfen ab 01.01.2022 
In Anbetracht der Pandemielage wird zur Zeit intensiv erörtert/geprüft, inwieweit/ welche Corona-Hilfen (Verlängerung der Überbrückungshilfen, neu: öffentlicher Personennahverkehr usw.) über den 31.12.2021 hinaus bereit gestellt werden.  

NEU: 15.11.2021 Neufassung der Maßnahmen der Ampelkoalition zur nochmaligen Änderung des Infektionsschutzgesetzes  erstmal bis 19.03.2022 geplant
Bekanntlich sollte die epidemische Notlage nicht weiter verlängert werden. Am Donnerstag soll jedoch stattdessen eine 3-G-Regel auf Arbeit und  die Änderung des Infektionsschutzgesetzes bis zum 19.03.2022 beschlossen werden, wobei derzeit auf Grund der aktuellen Infektionszahlen eine weitere Verschärfung der Maßnahmen geplant ist. Unter anderem sind folgende zusätzliche Maßnahmen geplant:

– Rückkehr zur Homeoffice-Pflicht in bestimmten Fällen
– 3-G auf Arbeit
– 3 G in öffentlichen Verkehrsmitteln (zusätzlich zur Maskenpflicht)
– Öffnungsklausel für die Bundesländer
– Möglichkeit der Beschränkung von Kontakten bleibt bestehen

Durch die Beschränkung von Kontakten sowie Veranstaltungen ist eine Verlängerung des Förderzeitraumes für die Überbrückungshilfen über den 31.12.2021 hinaus unabdingbar.